ES KOMMT IMMER DRAUF AN, WAS DU DRAUS MACHST…
Diesen Satz habe ich vor Ewigkeiten irgendwo gelesen und seither geht er mir nicht aus dem Kopf. Meistens klopft dieser Satz innerlich gegen meine Stirn, wenn es gerade irgendwie so gar nicht geht oder wenn ich drauf und dran bin, in alte Verhaltensmuster zu rutschen und beginne Dinge, Ereignisse oder Menschen zu bewerten, obwohl es mich gar nichts angeht. Ich denke auch oft daran, als ich mit ein paar Schülern mal wieder das Lernstudio einer Gesamtschule betrat und immer fast mahnend der Satz dort stand:
„Die höchste Form der menschlichen Intelligenz ist zu beobachten, nicht zu bewerten…“
So gesehen, ist diese Sätze für mich ein gutes Mahnmal. Die innere Lehrerin, die kurz den Zeigefinger hebt und mich sanft anstubst. Eine liebevolle Erinnerung, dass ich die meisten Dinge in meinem Leben selbst in der Hand habe.
In vielen Situationen trifft dieser Satz absolut ins Schwarze:
Man kann aus einer Mücke einen Elefanten machen.
Man kann aus allem im Leben einfach versuchen das Beste zu machen.
Man kann das Glas halb leer ODER halb VOLL sehen – es kommt halt immer drauf an, was man selber draus macht: ein halb leeres oder ein halb volles Glas.
Kleines Beispiel?
Jeden Morgen mein Weg zum Bäcker mit dem Hund: Ich muss an einem Garten in der Nachbarschaft vorbei, der mich innerlich berührt. Gabionen, Steine, hübsch gestapelt aufeinander. Kein Raum für Bienen, Hummeln, Ihr wisst schon , was ich meine, darüber braucht man kein Wort zu verlieren. Dagegen steht natürlich das Recht zur freien Nutzung der Gartengestaltung und des Privateigentums. Und es steht auch immer ein Stück Bequemlichkeit hinter diesen Steinwüsten. Aber: Wer mag im fortgeschrittenem Alter auf dem Boden knien und Distelkraut & Co zupfen? Und doch auf Dauer, das hat Natur so an sich, wächst da ein grüner Flaum auf dem Vlies. Und nun frage ich mich, warum mache ich mir schlechte Gedanken über fehlende Bienen… ich wechsele den Weg, die Steinwüste liegt eine Straße parallel und ich muss gar nicht weiter dran denken.
Sollte dieses Grübeln anhalten und meine Mimik in eine finstere verwandeln, gibt es bei Susi immer noch eine flinke Aushilfe, die ich euch heute einfach mal vorstellen will:
SCHARFE KINNLINIE UND EINE FRISCHE AUGENPARTIE –
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Das PDO Fadenlifting ist ein sanftes und innovatives Verfahren und wird zur Straffung und Verdichtung der Haut insbesondere in der Gesichts- und Halsregion eingesetzt. Diese Methode folgt dem Trend der schonenden und minimal invasiven Behandlung, die immer mehr in der ästhetischem Medizin nachgefragt wird. Kleine, individuell positionierte Fäden werden mit einer Mininadel in das Unterhautfettgewebe appliziert. Die PDO Fäden regen die hauteigene Kollagensynthese an. Die Haut wird dadurch gestrafft und das Gewebe in die ursprüngliche Position angehoben.

Das Ergebnis ist ein Lifting Effekt mit einem natürlichen Aussehen. Dieses biochemische Verfahren macht die Haut praller und straffer und das ganz ohne Skalpell. Die verwendeten Meso-Fäden werden vom Körper nach 9 Monaten vollständig abgebaut und verstoffwechselt. Eine Abwehrreaktion wie bei dauerhaften Implantaten und nicht resorbierbaren Fäden ist beim Fadenlifting mit PDO-Fäden nicht gegeben. Die Behandlung mit PDO-Fäden kann mit anderen Verjüngungstherapien problemlos durchgeführt werden. Eine kombinierte Therapie mit Fillern, oder Lasern stellt kein Problem dar.
WAS SIND PDO-FÄDEN?
PDO-Fäden bestehen aus Polydioxanon. Nach der Implantation von PDO in das Unterhautfettgewebe werden die kollagenbildenden Fibroblasten angeregt vermehrt Bindegewebe zu produzieren. Das Material ist identisch mit dem Nahtmaterial, welches beim Vernähen von Herzklappen bei Operationen am offenen Herzen verwendet wird. Die in der Ästhetik verwendeten PDO Fäden gibt es in unterschiedlicher Form. So gibt es z.B. glatte oder spiralförmige Fäden oder Fäden mit Widerhäkchen.
Mit zunehmendem Alter verändert sich die innere Struktur der Haut und verliert an Festigkeit und Spannkraft. Im jugendlichen Alter liegt der Spannungsschwerpunkt im Gesicht im oberen Bereich und mit dem Alterungsprozess verlagert sich dieser Schwerpunkt immer weiter nach unten.
Es entstehen dadurch besonders die sogenannten Marionett- und Nasolabialfalten. Zusätzlich kann zu sogenannten Hängebäckchen und über dem Mund zu kleinen Kräuselfältchen kommen.
Ablauf einer Fadenlift-Behandlung
Beim PDO-Fadenlifting wird der zu behandelnde Bereich mittels Lokalanästhsie betäubt und anschließend werden resorbierbare Fäden mit oder ohne Widerhaken in das Gewebe eingebracht. Diese minimalinvasive Behandlung bringt das Gesichtsgewebe wieder in die ursprüngliche Position. Darüber hinaus bildet sich um den Faden neues Bindegewebe, welches die Haut zusätzlich strafft und festigt. Durch diese neue, schonende Methode entstehen keine Wunden, die genäht werden müssen. Die Fäden lösen sich nach ungefähr 9 bis 15 Monaten auf, das Ergebnis des Eingriffs hält je nach Behandlung bis zu maximal 36 Monaten.
DAS SCHONENDE VERFAHREN SORGT FÜR EINEN HOHEN LIFTING- UND REVITALISIERUNGSEFFEKT
Nach der Implantation der Fäden in das Unterhautfettgewebe wird die Haut kontinuierlich zur Kollagensynthese angeregt. Die Haut bekommt so mehr Halt und wird wieder praller und dichter. Daher ist diese Art des Fadenliftings besonders für eine dünne und schlaffe Haut gut geeignet.
DIE PROZEDUR – KURZE BEHANDLUNG UND SOFORT WIEDER GESELLSCHAFTSFÄHIG
Die PDO-Fadenlifting Behandlung dauert ca. 20 Minuten und wird ambulant durchgeführt. Es wird kein Schnitt oder Naht benötigt. Auf Wunsch kann die Applikationsstelle lokal betäubt werden. Dadurch wird das PDO-Fadenlifting nahezu schmerzfrei und komfortabel. Mit sehr feinen Nadeln werden die Fäden sanft in die Haut eingebracht. Nach der Behandlung wird das Gewebe mit einem Kühlkissen gekühlt.

Durch dieses minimal invasive Verfahren entfallen lange Ausfallszeiten wie zum Beispiel bei einem chirurgischen Eingriff. Das Risiko einer Vollnarkose oder einer zu straffen chirurgischen Korrektur besteht bei einem PDO-Fadenlifting nicht. Nach der Behandlung sind Sie sofort wieder gesellschaftsfähig. Nur in seltenen Fällen können kleine Hämatome entstehen, die aber nach einigen Tagen vollständig verblassen.
GIBT ES RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN?
Grundsätzlich sind die PDO Fäden gut verträglich. Ein Allergietest ist nicht erforderlich. In sehr seltenen Fällen kann nach der Behandlung eine leichte Druckempfindlichkeit und ein Spannungs- oder Fremdkörpergefühl auftreten. Diese möglichen Reaktionen sollten aber einige Tage nach der Behandlung abklingen und nach wenigen Wochen vollständig verschwinden. Kleine Hämatome verheilen nach der Behandlung in der Regel innerhalb von 1- 2 Wochen. Nach einer Behandlung mit PDO-Fäden sollten Sie für einige Tage auf Sport, Sauna, Schwimmbad, UV-Bestrahlung sowie Alkohol verzichten. Antikoagulanzien oder Thrombozytenaggregationshemmer (z.B. ASS) sollten, sofern es gesundheitlich möglich ist, drei Tage vor einem Fadenlifting abgesetzt werden. (Hierbei bitten wir um Rücksprache.) Nach der Behandlung mit PDO-Fäden darf die Einnahme wieder fortgesetzt werden. Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte keine Behandlung mit PDO-Fäden durchgeführt werden.


